DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE und DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG

EINFÜHRUNG


Seit 150 Jahren geistert die Evolutionstheorie nun durch die Welt, und sie hat großen Einfluss darauf gehabt, wie die Menschen die Welt wahrnehmen. Sie behauptet, sie seien zufällig auf die Welt gekommen und sie seien eine "Tierart". Ferner lehrt sie die Menschen, das einzige Gesetz des Lebens sei ein durch reinen Egoismus geprägter Kampf ums Überleben. Die Auswirkungen dieser Ideen wurden im 19. und 20. Jahrhundert deutlich: Die gesteigerte Selbstsucht des einzelnen, der moralische Verfall der Gesellschaft, die rapide Ausbreitung von Eigennutz, Rücksichtslosigkeit und Gewalt, die Entwicklung totalitärer Ideologien wie Faschismus und Kommunismus und gesellschaftliche und persönliche Krisen, je mehr die Menschen sich von religiöser Ethik abwandten...
Die sozialen Auswirkungen der Evolutionstheorie wurden in anderen Machwerken des Autors untersucht (siehe Harun Yahya's Das Unglück das der Darwinismus über die Menschheit brachte, Der Kommunismus liegt im Hinterhalt, Die schwarze Magie des Darwinismus und Die Religion des Darwinismus). In diesen Büchern wird enthüllt, dass diese Theorie, die den Anspruch erhebt, wissenschaftlich zu sein, in Wahrheit keinerlei wissenschaftliche Basis hat, dass sie nichts ist als ein hartnäckig gegen alle Fakten verteidigtes Szenario, das aus nichts besteht als purem Aberglauben. Es ist notwendig, dass jeder, der die wahre Natur der Evolutionstheorie und die darwinistischen Anschauungen, die die Welt in den vergangenen 150 Jahren systematisch in Rücksichtslosigkeit, Gewalt und Grausamkeit getrieben haben, erkennen will, diese Bücher liest.
Dieses Buch wird die Nichtigkeit der Evolutionstheorie von einer mehr generellen Ebene aus betrachten. Die Behauptungen der Evolutionisten zu bestimmten Themen werden anhand häufig gestellter Fragen untersucht werden, deren Bedeutung mitunter nicht vollständig verstanden wird. Die Antworten, die in diesem Buch gegeben werden, können wissenschaftlich detaillierter in den Büchern Der Evolutionsschwindel und Der wahre Ursprung des Lebens des Autors nachgelesen werden.

I. Warum ist die Evolutionstheorie wissenschaftlich nicht haltbar?

Die Evolutionstheorie behauptet, das Leben auf der Erde sei zufällig aus den natürlich vorherrschenden Bedingungen, entstanden. Die Theorie ist weder ein wissenschaftliches Gesetz noch ein bewiesenes Faktum. Hinter ihrer wissenschaftlichen Fassade verbirgt sich eine materialistische Weltanschauung, die die Darwinisten versuchen, der Gesellschaft aufzuzwingen. Die so genannte Theorie besteht aus Suggestionen, Propaganda, Irreführungen, Fälschungen, Widersprüchen, Betrug und Taschenspielerei.
Die Evolutionstheorie wurde in dem primitiven Wissenschaftsverständnis des 19. Jahrhunderts als reine Hypothese vorgestellt und sie wurde bis heute durch keine einzige wissenschaftliche Entdeckung oder ein wissenschaftliches Experiment bewiesen. Im Gegenteil, alle Instrumente und Methoden, die angewandt wurden, die Theorie zu bestätigen haben lediglich das Gegenteil bewiesen.
Trotzdem glauben selbst heute noch viele, die Theorie sei ein bewiesenes Faktum, wie das Gravitationsgesetz oder das archimedische Prinzip. Doch die wahre Natur der Evolutionstheorie unterscheidet sich völlig von dem, was üblicherweise angenommen wird. Aus diesem Grund wissen einige nicht, welche verdorbenen Fundamente die Theorie hat, wie sie bei jeder Gelegenheit von der Wissenschaft widerlegt wird und wie ihre Anhänger versuchen, sie trotz ihrer Agonie am Leben zu erhalten. Evolutionisten wissen sich nicht anders zu helfen als mit unbeweisbaren Hypothesen, Beobachtungen, die voreingenommen beurteilt werden, falschen Schlüssen, zahllosen Fälschungen und Taschenspielereien.

Zu Darwin's Zeiten war über die komplexe Struktur der Zelle nichts bekannt.
Heutzutage haben Fachbereiche wie die Paläontologie, die Genetik, die Biochemie und die Molekularbiologie längst bewiesen, dass es praktisch eine Unmöglichkeit ist, dass das Leben sich unter natürlichen Umständen durch Zufall entwickeln konnte. Es herrscht Übereinstimmung in der Welt der Wissenschaft, dass die lebende Zelle die komplexeste Struktur ist, der sich die Menschheit bis heute gegenüber sieht. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle über eine komplexere Struktur verfügt und eine höhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als eine Großstadt. Solch eine komplexe Struktur kann nur dann funktionieren, wenn all ihre verschiedenen Teile zur selben Zeit und vollständig funktionstüchtig auftauchen. Andernfalls wäre eine solche Struktur nutzlos, würde im Lauf der Zeit auseinander fallen und verschwinden. Wir können nicht erwarten, dass ihre Teile sich durch Zufall über einen Zeitraum von Millionen von Jahren hinweg entwickelt haben, wie die Evolutionstheorie behauptet. Das komplexe Design nur einer einzigen Zelle beweist eindeutig, dass Allah das Leben erschaffen hat. (Für weitere Einzelheiten hierzu siehe Harun Yahya, Das Wunder der Zelle)
Doch diejenigen, die die materialistische Philosophie verteidigen, wollen die Tatsache der Schöpfung aus verschiedenen ideologischen Gründen nicht begreifen. Es liegt nicht im Interesse der Materialisten, die wundervolle Ethik und die Moral der wahren Religion anzuerkennen, in deren Licht die Gesellschaft anhand von Gottes Geboten und Verboten ihr Leben führen könnte. Menschenmassen ohne geistig-moralische Werte sind ihnen lieber, denn sie können sie für ihre eigenen weltlichen Interessen missbrauchen. Darum versuchen sie unter allen Umständen die Evolutionstheorie aufrecht zu erhalten, die die Lüge verbreitet, die Menschheit sei nicht erschaffen worden, sondern habe sich zufällig aus der Tierwelt heraus entwickelt. Trotz der klaren wissenschaftlichen Beweislage, die die Evolutionstheorie widerlegt und die Tatsache der Schöpfung bestätigt, sind ihre Vertreter von jeder Vernunft und Logik verlassen und verteidigen diesen Unsinn bei jeder sich bietenden Gelegenheit.
Tatsächlich aber ist nachgewiesen worden, dass die erste lebende Zelle unmöglich durch Zufall entstanden sein kann, ja, dass noch nicht einmal auch nur ein einziges der Millionen Protein-Moleküle durch Zufall entstanden sein kann. Dies ist nicht nur durch Experimente und Beobachtungen gezeigt worden, sondern auch durch mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Mit anderen Worten, die Evolutionstheorie versagt schon beim allerersten Schritt: der Erklärung, wie die erste lebende Zelle entstanden ist.
Die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, kann nicht nur unter den primitiven Bedingungen in den frühen Tagen der Erde entstanden sein, wie uns die Evolutionisten glauben machen wollen, sie kann nicht einmal in den fortschrittlichsten Laboratorien des 21. Jahrhunderts synthetisch hergestellt werden. Aminosäuren, die Bausteine der Proteine, aus denen die lebende Zelle besteht, können nicht von selbst Organellen wie Mitochondrien, Ribosomen und Zellmembranen bilden, und erst recht keine gesamte Zelle. Aus diesem Grund ist die Behauptung, die Evolution habe die erste Zelle zufällig hervorgebracht, reine Phantasie.

Beispiele von komplexen Zellstrukturen: Rechts: Das Ribosom einer Zelle, in dem die Proteinsynthese stattfindet. Links: Ein "Nukleosom", das DNS-Einheiten in das Chromosom überführt. Die Zelle enthält viele Strukturen und Systeme wie diese und sogar noch komplexere Strukturen. Die Erkenntnis, dass solche Systeme nicht durch Zufall entstanden sein können, hat die Darwinisten in ein Dilemma gebracht, aus dem sie nie herauskommen werden.
Die lebende Zelle, die noch immer viele Geheimnisse birgt, die wir noch nicht entschlüsselt haben, stellt eines der Hauptprobleme der Evolutionstheorie dar.

Francis Crick
Ein weiteres Dilemma aus der Sicht der Evolutionstheoretiker ist das DNS-Molekül im Kern einer lebenden Zelle. Die DNS (Desoxyribonukleinsäure) des Zellkerns enthält in kodierter Form alle zur Reproduktion des Lebens notwendigen Informationen, gespeichert in 3.5 Milliarden Einzelinstruktionen. Sie ist ein Riesenmolekül, das in den späten vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt wurde, als man Röntgenkristallographie einsetzte. Nobelpreisträger Francis Crick glaubte viele Jahre an die Theorie der molekularen Evolution, doch später musste selbst er sich eingestehen, dass ein derart komplexes Molekül nicht zufällig als Ergebnis eines Evolutionsprozesses entstanden sein konnte:

Ein ehrlicher Mann, der über die uns heute zugänglichen Kenntnisse verfügt, kann nur erklären, dass die Entstehung des Lebens im Moment geradezu wie ein Wunder aussieht.1

Der türkische Evolutionist Professor Ali Demirsoy sah sich gezwungen, folgendes Eingeständnis zu diesem Thema zu machen:
Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit der Bildung eines Proteins und einer Nukleinsäure extrem gering. Die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer bestimmten Proteinkette ist geradezu astronomisch gering.2
Seit der Zeit, als Darwin's Theorie die Wissenschaft zu dominieren begann, sah die Paläontologie die Theorie als ihre Grundlage an. Doch Ausgrabungen überall auf der Welt haben Ergebnisse hervorgebracht, die der Theorie entgegenstehen, anstatt sie zu bestätigen. Fossilien zeigen, dass die Spezies plötzlich erschienen, mit allen vollständig ausgebildeten Eigenschaften. Dies bedeutet nichts anderes, als dass sie erschaffen worden sind.
Homer Jacobson, emeritierter Professor für Chemie, macht folgendes Eingeständnis über die Unmöglichkeit der zufälligen Entstehung des Lebens:

25 Millionen Jahre alte Termiten, eingeschlossen in Bernstein. Sie unterscheiden sich nicht im geringsten von heute lebenden Termiten.
Von der Wahrscheinlichkeit her wäre die Rückführung der gegenwärtigen Umwelt auf ein einziges Aminosäuremolekül in der Zeit und in dem Raum, die für den Ursprung des Erdenlebens zur Verfügung standen, völlig unmöglich ... Nur das allereinfachste dieser Proteine könnte überhaupt entstehen, selbst wenn die Erde über Milliarden Jahre hinweg mit einer kilometerdicken Schicht aus Aminosäuren bedeckt wäre! Und die Phantasie reicht nicht dazu aus, dass man sich vorstellen könnte, dass die gegenwärtige Umwelt auch nur ein einziges Molekül Aminosäure ergeben könnte, geschweige denn, dass sie dieses Molekül durch Zufall in eine protoplasmische Ordnung mit sich reproduzierenden Teilen mit einem Stoffwechsel bringen könnte, die sich in einen Organismus fügen...3
Die vorhandenen Fossilien bringen der Evolutionstheorie eine weitere vernichtende Niederlage bei. Unter allen Fossilien, die bisher entdeckt worden sind, gibt es nicht eine einzige der Übergangsformen, die existieren müssten, wenn sich das Leben Schritt für Schritt von einfachen zu komplexeren Arten entwickelt hätte, wie es die Evolutionstheorie behauptet. Wenn solche Kreaturen wirklich existiert hätten, hatte es Millionen oder gar Milliarden von ihnen geben müssen. Wichtiger aber ist, dass man Überreste von ihnen gefunden haben müsste. Wenn diese Übergangsformen wirklich existiert hätten, so müsste ihre Zahl höher sein, als die Zahl der Tierarten, die wir heute vorfinden, und wir müssten über deren Überreste überall auf der Welt geradezu stolpern. Evolutionisten suchen seit dem 19. Jahrhundert fieberhaft nach Fossilien dieser Übergangsformen. Doch es gibt keine Spur von ihnen, trotz der angestrengten Suche seit 150 Jahren.
Kurz, Fossilien zeigen, dass das Leben plötzlich auftauchte und bereits perfekt angepasst war und dass es keineswegs einem Prozess folgte, der von primitiven zu fortgeschrittenen Lebensformen geführt hätte, wie die Evolution behauptet.
Evolutionisten haben sich alle Mühe gegeben, Beweise für ihre Theorie zu finden, haben aber tatsächlich selbst bewiesen, dass kein evolutionärer Prozess möglich gewesen sein kann. Abschließend ist zu sagen, dass die moderne Wissenschaft zweifelsfrei bewiesen hat: Leben entstand nicht zufällig, sondern durch die Schöpfung Allahs.

II. Warum beweist der Zusammenbruch der Evolutionstheorie die Wahrheit der Schöpfung?

Wenn wir fragen, wie das Leben auf der Erde entstanden ist, stoßen wir auf zwei verschiedene Antworten:
Eine ist, dass das Leben durch Evolution hervortrat. Nach der Evolutionstheorie begann das Leben mit der ersten Zelle, die durch Zufall oder durch irgendwelche hypothetischen "Naturgesetze" der Selbstorganisation entstanden sein soll. Diese Zelle soll sich dann weiter entwickelt haben, verschiedene Formen angenommen haben und so die Millionen Arten des Lebens auf der Erde hervorgebracht haben.
Die zweite Antwort heißt "Schöpfung". Alles Leben wurde von einem intelligenten Schöpfer geschaffen. Nachdem die Millionen verschiedenen Lebensformen erstmals geschaffen wurden, hatten sie bereits dieselbe komplette, perfekte und überlegene Form, die sie heute besitzen. Die Tatsache, dass selbst die einfachsten Lebensformen die komplexesten Strukturen und Systeme besitzen, die niemals unter natürlichen Bedingungen durch Zufall entstanden sein können, ist ein klarer Beweis dafür.

Außer diesen beiden Alternativen existiert heute keine andere Hypothese, die die Entstehung des Lebens erklären würde. Wenn aber eine von nur zwei Alternativen erwiesenermaßen falsch ist, muss nach den Gesetzen der Logik die andere richtig sein. Diese Grundsatzregel der Logik nennt man modus tollendo ponens.
Anders ausgedrückt: Wenn gezeigt werden kann, dass die Lebensformen auf der Erde nicht durch Zufall entstanden sind, so ist dies ein klarer Beweis dafür, dass sie von einem Schöpfer geschaffen worden sind. Selbst Wissenschaftler, die die Evolutionstheorie für richtig halten, stimmen darin überein, dass es keine dritte Möglichkeit gibt. Einer von ihnen, Douglas Futuyma, macht dazu folgende Aussage:
Organismen kamen entweder vollständig entwickelt in die Welt oder nicht. Wenn nicht, dann müssen sie sich aus bereits vorher existierenden Arten durch einen Modifikationsprozess entwickelt haben. Wenn sie aber in einem vollständig entwickelten Zustand in die Welt kamen, dann müssen sie in der Tat von einer omnipotenten Intelligenz geschaffen worden sein.4
Der Bestand an bekannten Fossilien liefert die Lösung für Futuyma's Problem. Die Paläontologie zeigt, dass die existierenden Arten zu verschiedenen Zeiten auf der Erde aufgetaucht sind, doch jedes Mal komplett und in optimaler Anpassung an ihren Lebensraum.
Alle Entdeckungen, die durch Ausgrabungen oder Studien in über hundert Jahren gemacht wurden, zeigen, dass Lebensformen plötzlich auftauchen, in makelloser Form, anders gesagt, dass sie "geschaffen" wurden. Bakterien, Einzeller, Würmer, Mollusken und andere wirbellose Lebewesen, Gliederfüßler, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere tauchten aus dem Nichts auf, mit komplexen Organen und Systemen. Es gibt keine Fossilien, die einen "Übergang" von einer zu einer anderen Lebensform bestätigen würden. Die Paläontologie bringt dieselbe Botschaft wie andere Wissenschaftszweige: Leben hat sich nicht entwickelt, sondern ist geschaffen worden. Indem die Anhänger der Evolutionstheorie versuchten, ihre unrealistische Theorie zu beweisen, lieferten sie eigenhändig den Beweis für die Schöpfung.
Robert Carroll, Experte für die Paläontologie der Wirbeltiere und überzeugter Anhänger der Evolutionstheorie, kommt zu dem Eingeständnis, dass die Hoffnung des Darwinismus durch Fossilienfunde nicht erfüllt wurde:
Trotz der über hundert Jahre andauernden Anstrengungen seit Darwins' Tod ergeben die bisherigen Fossilienfunde keineswegs das Bild unzähliger Übergangsformen, die seiner Ansicht nach einst existiert haben sollten.5
Allein die kambrische Explosion genügt, um die
Evolutionstheorie zu Fall zu bringen
Biologen teilen die lebende Welt in verschiedene Reiche [Kingdom] ein, wie das Pflanzenreich, das Tierreich und des Reich der Einzeller [Protisten]. Diese Reiche wiederum werden eingeteilt in Stämme [Phylum, Phylae]. Diese Stämme haben vollkommen unterschiedliche physiologische Eigenschaften. Gliederfüßler (Insekten, Spinnen und andere Tiere, die über mit Gelenken ausgestattete Beine verfügen), bilden beispielsweise einen eigenen Stamm, und alle Tiere dieses Stammes besitzen dieselben grundsätzlichen physiologischen Eigenschaften. Der Stamm Chordata umfasst alle Tiere, die eine Wirbelsäule aufweisen. Fische, Vögel, Reptilien und Säugetiere, die wir aus dem Alltagsleben kennen, bilden jeweils einen Unterstamm [Subphylum] der Chordata, der Wirbeltiere.

DIE KAMBRISCHE EXPLOSION WIDERLEGT DAS MODELL VOM "STAMMBAUM DES LEBENS"
Die obige Illustration stammt aus dem Werk The Book of Life [Das Buch des Lebens], erschienen 2001, herausgegeben von deminzwischen verstorbenen Stephen Jay Gould, einem der prominentesten Darwinisten der Welt. Die Illustration zeigt, welche Tiergattungen in welchen Perioden erschienen. Links sind die geologischen Zeitalter aufgelistet, beginnend vor 2.5 Milliarden Jahren. Die farbigen Spalten zeigen die verschiedenen Tiergattungen. Die Farben in den Spalten stehen für verschiedene Zeitalter.

Wenn wir diese Darstellung ansehen, wird das Wunder der kambrischen Explosion sichtbar. Es gibt nur eine einzige Gattung vor dem Kambrium, der die Quallen und die Korallen angehören. Im Kambrium jedoch tauchen plötzlich 13 völlig verschiedene Gattungen auf.
Dieses Bild zeigt das genaue Gegenteil von Evolution, denn Evolution heißt, dass die Zahl der Arten stufenweise zunimmt, wie die Äste eines Baumes.
Die Darwinisten, die diese Darstellung angefertigt haben, versuchen diese Lücke zu übertünchen, indem sie von "theoretischen Verbindungen" sprechen. Wir können unten in der Darstellung blasse Linien erkennen, die in die farbigen Kästen münden. Dies sollen ursprüngliche Arten sein, von denen es aber bisher keine Fossilienfunde gibt. Es sind imaginäre Verbindungen, die die Evolutionstheorie dringend bräuchte, für die es aber keinen einzigen Beweis gibt.
Wenn die Evolutionstheorie wahr wäre, wenn diese Verbindungen existierten, dann müssten nach inzwischen 150 Jahren Fossilien dieser Übergangsformen entdeckt worden sein.

Marella splendens: Das Fossil einer der interessantesten Kreaturen fand sich im Burgess Bandschiefer, einer kambrischen Felsformation.
Ein Fossil aus dem Kambrium
Es gibt 35 verschiedene Tierstämme, einschließlich der Mollusken - Weichtiere wie Schnecken und Kraken - oder der Echinodermata - Stachelhäuter wie Seeigel und Seesterne. Die Unterkategorien eines Stammes weisen einen grundsätzlich ähnlichen Körperbau auf, doch die Stämme sind völlig verschieden voneinander.
Wie aber kommen diese Unterschiede zustande?
Betrachten wir zuerst die darwinistische Hypothese. Wie wir wissen, schlägt diese vor, dass alles Leben sich aus einem einzigen Vorfahren entwickelt hat und dass es sich durch eine Serie von kleinen Veränderungen zu all seiner heutigen Vielfalt entwickelt hat. Wäre dies richtig, müsste das Leben zuerst in sehr ähnlichen, einfachen Formen aufgetaucht sein. Die Ausdifferenzierung und die wachsende Komplexität des Lebens müssten anschließend über Äonen parallel verlaufen sein. Folgt man dem Darwinismus, so verläuft die Entwicklung des Lebens in einer Baumstruktur, mit einer gemeinsamen Wurzel, die in den Stamm übergeht, der wiederum zahlreiche Äste und Zweige hervorbringt. Diese Hypothese vom "Baum des Lebens" wird in darwinistischen Quellen ständig hervorgehoben. Nach diesem Baumkonzept müsste eine bestimmte Art zuerst entstanden sein, die anderen Arten wären dann über einen sehr langen Zeitraum durch minimale Veränderungen aus der ersten Art entstanden.
INTERESSANTE STACHELN:
Hallucigenia: Eine der Kreaturen, die plötzlich im Kambrium auftauchten. Sie hat harte, scharfe Stacheln zur Verteidigung. Darwinisten können nicht erklären, warum diese Tiere über ein so effizientes Verteidigungssystem verfügen, wo sie doch keine natürlichen Feinde haben. Dies kann nicht durch das Prinzip der natürlichen Auslese erklärt werden.
Das jedenfalls behauptet die Evolutionstheorie. War es wirklich so?
Auf gar keinen Fall. Im Gegenteil, alle Tiere waren ganz verschieden voneinander und bereits in einer sehr komplexen Weise aufgebaut von dem Moment an, als sie das erste Mal erschienen. Alle heute bekannten Tierarten tauchten zur selben Zeit auf und zwar in der Mitte des Kambriums, wie die Geologen dieses Erdzeitalter nennen. Das Zeitalter des Kambriums begann vor etwa 570 Millionen Jahren und endete vor ca. 505 Millionen Jahren, dauerte also etwa 65 Millionen Jahre. Doch die Periode, in der die hauptsächlichen Tierarten plötzlich auftauchten, war wesentlich kürzer und lag in der Mitte des Kambriums. Sie wird als die "kambrische Explosion" bezeichnet. Stephen C. Meyer, P. A. Nelson and Paul Chien schrieben 2001 in einem auf umfangreichen Literaturstudien basierenden Artikel, dass "die kambrische Explosion in einem äußerst kleinen Zeitfenster von nicht mehr als 5 Millionen Jahren geschah." 6
Viele komplexe Wirbellose wie der Seestern und die Qualle tauchten vor etwa 500 Millionen Jahren urplötzlich auf, ohne dass sie irgendwelche Vorfahren gehabt hätten. Das heißt, sie sind erschaffen worden, und sie unterscheiden sich nicht von ihren Artgenossen, die heute leben.
Es gibt außer von Einzellern und sehr wenigen primitiven Mehrzellern keine Fossilienfunde aus der Zeit vor diesem Ereignis. Alle Tierarten tauchten vollständig entwickelt in der kurzen Zeit der kambrischen Explosion auf. (Nach geologischen Maßstäben sind 5 Millionen Jahre eine sehr kurze Zeit!)
Die Fossilien, die im kambrischen Felsgestein gefunden wurden, gehören zu Schnecken, Trilobiten (eine ausgestorbene Meereskrebsart), Schwämmen, Quallen, Seesternen, Schalentieren etc.. Die meisten der Kreaturen aus dieser Schicht sind komplexe biologische Systeme mit entwickelten Strukturen wie Augen, Kiemen und einem Kreislaufsystem, genau wie sie die heutigen Tierarten besitzen. Diese Strukturen sind sehr verschieden und doch vollständig entwickelt zugleich.
Eines der wirbellosen Tiere, die plötzlich im Kambrium auftauchten, ist der Trilobit, der oben zu sehen ist. Eine Eigenschaft der Trilobiten, die den Darwinisten Kopfzerbrechen bereitet, ist die Augenstruktur dieser Tiere. Trilobiten haben Facettenaugen. Es ist dasselbe System, das wir bei vielen heutigen Tieren finden, bei Spinnen, Bienen und Fliegen. Das plötzliche Auftauchen einer solch komplexen Augenstruktur bei einer Kreatur, die 500 Millionen Jahre vor unserer Zeit gelebt hat, sollte Anlass genug sein, die auf Zufall basierenden darwinistischen Theorien in den Mülleimer zu werfen.
Richard Monastersky, Wissenschaftsautor beim Science News Journal, sagt folgendes über die kambrische Explosion und versetzt damit der Evolutionstheorie den Todesstoss:

Prof. Philip Johnson
Vor einer halben Milliarde Jahren... tauchten plötzlich die komplexen Tierformen, die wir heute sehen, auf. Dieser Moment, direkt am Beginn des Kambrium - Zeitalter vor etwa 550 Millionen Jahren, markiert den Beginn der evolutionären Explosion, die die Meere mit den ersten komplexen Kreaturen der Welt füllte.7
Phillip Johnson, Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley und einer der führenden Kritiker des Darwinismus, beschreibt den Widerspruch zwischen den paläontologischen Fakten und dem Darwinismus:
Die darwinistische Theorie sagt einen "Kegel sich steigernder Diversifikation" voraus, weil der erste lebende Organismus oder die erste Spezies sich allmählich aber kontinuierlich diversifiziert hätten, um so die höheren Stufen des taxonomischen Systems zu erreichen. Was wir an Fossilienfunden haben, erinnert jedoch an einen "auf dem Kopf" stehenden solchen Kegel, wobei die Zahl der Stämmen, die zu Beginn vorhanden waren, seitdem abnimmt.8
Wie Phillip Johnson gezeigt hat, tauchten die verschiedenen Arten keineswegs stufenweise auf, sondern sie entstanden alle auf einmal, und einige von ihnen starben in späteren Zeiten sogar aus. Die Bedeutung des plötzlichen Auftauchens ganz verschiedener perfekt gestalteter Kreaturen ist in der Schöpfung zu suchen, wie auch der Evolutionist Futuyma akzeptiert hat. Wie wir gesehen haben, widerlegen alle bisher gemachten wissenschaftlichen Entdeckungen die Evolutionstheorie und beweisen die Wahrheit der Schöpfung.

III. Wann erschien der Mensch auf der Erde, und warum widerspricht sein Erscheinen der Evolutionstheorie?


3.6 Millionen Jahre alte Fußabdrücke, gefunden in Laetoli, Tansania
Um die Frage zu beantworten, wann der Mensch auf der Erde erschien, müssen wir uns den Fossilienfunden zuwenden. Sie zeigen, dass der Mensch Millionen von Jahren alt ist. Diese Entdeckungen basieren auf Skelett- und Schädelfunden und anderen Überresten von Menschen, die zu verschiedenen Zeiten gelebt haben. Eine der ältesten Spuren des Menschen sind die Fußabdrücke, die die berühmte Paläontologin Mary Leakey 1977 in der Region Laetoli in Tansania fand.
Diese Überreste sorgten für enormes Aufsehen in der wissenschaftlichen Welt. Forschungen zeigten, dass diese Fußabdrücke sich in einer 3,6 Millionen Jahre alten Erdschicht befanden. Russell Tuttle, der die Abdrücke gesehen hat, schrieb:
Ein kleiner barfüssiger Homo Sapiens könnte sie gemacht haben... Nach allen erkennbaren morphologischen Merkmalen unterscheiden sich die Füße der Individuen, die diese Spuren hinterlassen haben, nicht von denen der modernen Menschen.9
Unparteiische Untersuchungen der Fußabdrücke enthüllten ihre Verursacher. Tatsächlich bestanden die Spuren aus 20 versteinerten Abdrücken eines 10-jährigen, und aus 27 Fußabdrücken eines noch jüngeren modernen Menschen. Renommierte Paläoanthropologen wie Donald Johnson und Timothy White, die die Abdrücke untersuchten, bestätigten diese Erkenntnisse. White sagte darüber:
Verstehen sie mich nicht falsch... sie sehen aus wie die Fußabdrücke eines modernen Menschen. Wenn einer davon sich heute an einem kalifornischen Strand finden würde und ein Vierjähriger würde gefragt, was das sei, würde er sofort antworten, dass jemand dort gelaufen sein muss. Er könnte sie nicht von hunderten anderer Abdrücke am Strand unterscheiden und Sie könnten es auch nicht.10

Überreste einer 1.7 Millionen Jahre alten Steinhütte
Diese Fußabdrücke entfachten eine lebhafte Debatte unter den Anhängern der Evolutionstheorie. Denn zu akzeptieren, dass es menschliche Fußabdrücke seien, hätte bedeutet, dass sie ihre Theorie, der Mensch stamme vom Affen ab, nicht länger hätten aufrecht erhalten können. An diesem Punkt jedoch zeigte die dogmatische evolutionistische Logik wieder einmal ihr Gesicht. Die meisten evolutionistischen Wissenschaftler ordneten ihre Wissenschaft einmal mehr ihrer Voreingenommenheit unter. Sie behaupteten, die in Laetoli gefundenen Fußabdrücke seien die einer affenähnlichen Kreatur. Russell Tuttle, einer der Verteidiger dieser Behauptung, schrieb:
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die 3.5 Millionen Jahre alten Fußabdrücke der Laetoli Fundstelle G an solche von üblicherweise barfuss laufenden modernen Menschen erinnern. Keine ihrer Eigenschaften gibt einen Hinweis darauf, dass die Laetoli-Hominiden weniger fähig waren, auf zwei Beinen zu laufen, als wir es sind. Wenn wir nicht genau wüssten, wie alt die G-Fußabdrücke sind, würden wir bereitwillig daraus schließen, dass sie von einem Angehörigen unserer Gattung Homo hinterlassen wurden... Wir sollten auf jeden Fall die schwache Vermutung zu den Akten nehmen, dass die Laetoli Fußabdrücke von Lucy's Art stammen, dem Australopithecus Afarensis.11

Der Turkana Junge
Eine weitere unter den ältesten Spuren des Menschen ist die Ruine einer Steinhütte, die von Louis Leakey in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Nähe der Olduvai-Schlucht gefunden wurde. Die Reste der Hütte fanden sich in einer 1.7 Millionen Jahre alten Erdschicht. Man weiß, dass Konstruktionen dieser Art, die in ähnlicher Form noch heute in Afrika verwendet werden, nur von Menschenhand gebaut sein können. Die Bedeutsamkeit dieses Fundes besteht in seinem Beweis, dass der Mensch zur selben Zeit lebte, wie die so genannten affenähnlichen Kreaturen, die die Evolutionisten als seine Vorfahren darstellen.
Ein 2.3 Millionen Jahre alter menschlicher Kieferknochen, der bei Hadar in Äthiopien gefunden wurde, war ein weiteres wichtiges Indiz für die Ansicht, dass der moderne Mensch weit länger auf der Erde existierte, als Evolutionisten erwarten würden.12

In seiner Ausgabe vom Dezember 1997 brachte Discover, eines der populärsten darwinistischen Magazine, ein 800000 Tausend Jahre altes Menschengesicht auf seiner Titelseite, zusammen mit der Schlagzeile: "Ist dies das Gesicht unserer Vergangenheit"?
Eines der ältesten und am besten erhaltenen menschlichen Fossile ist das KNM-WT 15000, besser bekannt als das "Turkana Kind" Skelett. Das 1.6 Millionen Jahre alte Fossil wird von dem Evolutionisten Donald Johanson wie folgt beschrieben:
Er war groß und dünn und ähnelt in Körperproportionen und Gliedermassen den heutigen Äquatorial-Afrikanern. Trotz seiner Jugend erreichte die Länge seiner Arme und Beine die des durchschnittlichen, männlichen, weißen Nordamerikaners.13
Es gilt als gesichert, dass es sich um einen 1,83 Meter großen 12 Jahre alten Jungen handelte. Der amerikanische Paläoanthropologe Alan Walker sagte, er bezweifele "dass ein durchschnittlicher Pathologe dieses Skelett von dem eines modernen Menschen unterscheiden könnte"; über den Schädel schrieb er, dass er lachen musste, weil dieser "fast genau so aussah, wie der eines Neandertalers".14
Ein anderes menschliches Fossil, dass größte Aufmerksamkeit erregte, wurde 1995 in Spanien gefunden. Es wurde in der Gran Dolina Höhle bei Atapuerca in Spanien von drei Paläoanthropologen der Universität Madrid entdeckt. Es handelt sich um den Gesichtsabdruck eines 11 Jahre alten Jungen, der dem modernen Menschen nahezu vollständig gleicht. Doch seit dem Tod dieses Kindes sind rund 800000 Jahre vergangen. Dieser Fund erschütterte die Überzeugung von Juan Luis Arsuaga Ferreras, dem Leiter der Gran Dolina Ausgrabungen. Er sagte:
Wir erwarteten etwas großes, stattliches, etwas primitives... Unsere Erwartung an einen 800000 Jahre alten Jungen war, dass wir so etwas wie das Turkana-Kind finden würden, doch was wir tatsächlich fanden, war ein vollständig neuzeitliches Gesicht... Das ist äußerst spektakulär für mich - solche Dinge erschüttern dich, etwas total Unerwartetes zu finden. Nichts zu finden oder Fossilien zu finden ist auch unerwartet, und es ist okay. Aber das Aufregendste ist, wenn man etwas in der Vergangenheit findet, von dem man glaubte, es gehöre in die Gegenwart. Es ist, als wenn man einen Kassettenrecorder in der Gran Dolina Höhle gefunden hätte. Das wäre sehr überraschend. Wir erwarten keine Kassetten und Tonbandgeräte im frühen Pleistozän. Ein 800000 Jahre altes Gesicht von heute zu finden ist genau dasselbe. Wir waren sehr überrascht als wir das fanden.15
Wie wir gesehen haben, widerlegen Fossilienfunde die Behauptung von der "Evolution des Menschen". Diese Behauptung wird von einigen Medienkonzernen als eine bewiesene Tatsache präsentiert, obwohl alles, was tatsächlich existiert, fiktiv ist. Dies wird auch von evolutionistischen Wissenschaftlern akzeptiert, und sie geben zu, dass die Behauptung von der "Evolution des Menschen" jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
DER DARWINISTISCHE BEWUSSTSEINSLOOPING ANGESICHTS DES NEANDERTALERS

DARSTELLUNG VON NEANDERTALERN - Geheimnisse der Urzeit, Deutsche Übersetzung, 1975
DARSTELLUNG VON NEANDERTALERN - National Geographic, Juli 2000


Seit Beginn des 20. Jahrhunderts stellten Darwinisten die Neandertaler als ausgestorbene Rasse dar, als Halbaffen. Die obige Darstellung von Neandertalern wurde über Jahrzehnte für darwinistische Propaganda missbraucht. Seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erkennt man den Unsinn dieses Bildes. Studien der Fossilien und der Kultur der Neandertaler haben ergeben, dass diese Wesen keineswegs Halbaffen waren. Diese 26000 Jahre alte Nadel zum Beispiel beweist, dass die Neandertaler zivilisierte Menschen waren, die die Fähigkeit hatten, ihre Kleidung anzufertigen. Mittlerweile haben darwinistische Publikationen wie das National Geographic, begonnen, sie wie in dem Bild unten, als zivilisiert darzustellen.
Wenn die evolutionistischen Paläontologen Villie, Solomon und Davis beispielsweise sagen "Wir tauchen urplötzlich in der Erdgeschichte auf" dann tun sie nichts anderes, als zuzugeben, dass der Mensch keine Vorfahren hat, ergo kann er sich auch nicht durch Evolution entwickelt haben.16
Die Gran Dolina Höhle in Spanien, in der das Atapuerca-Fossil, ein menschliches Wesen, gefunden wurde.
Mark Collard und Bernhard Wood - beide sind Anthropologen - waren gezwungen, in einem Artikel, erschienen im Jahr 2000, zuzugeben: "Die existierenden Abstammungs-Hypothesen über die Evolution des Menschen sind zu unwahrscheinlich, um vertrauenswürdig sein zu können." 17
Jeder neue Fossilienfund bringt die Evolutionisten in größere Verlegenheit, auch wenn gewisse leichtsinnige Zeitungen mit Schlagzeilen wie "Missing Link entdeckt" aufmachen. Ein im Jahr 2001 entdeckter Schädel, dem man den Namen Kenyanthropus platyops gegeben hat, ist ein jüngeres Beispiel dafür. Paläontologe Daniel E. Lieberman von der anthropologischen Fakultät der Washington University schrieb in dem führenden Wissenschaftsjournal Nature folgendes über Kenyanthropus platyops:

Ein weiteres Beispiel, das die Fabel vom primitiven Menschen widerlegt: die 40.000 Jahre alte, aus Knochen hergestellte Flöte. (National Geographic, Juli 2000)
Die Geschichte der Evolution des Menschen ist komplex und ungeklärt. Es sieht nun so aus, als gäbe es weitere Verwirrung durch die Entdeckung einer neuen Gattung, die vor 3.5 Millionen Jahren lebte... Die Merkmale des Kenyanthropus platyops werfen alle möglichen Fragen auf, nach der Evolution des Menschen im allgemeinen und der Ausprägung dieser Spezies im besonderen. Warum weist sie zum Beispiel die ungewöhnliche Kombination auf von kleinen Backenzähnen und einem großen, flachen Gesicht mit hervorstehenden Wangenknochen? Alle anderen bekannten Hominiden mit großen Gesichtern und ähnlich positionierten Wangenknochen haben große Backenzähne. Ich habe den Verdacht, die Hauptrolle von Kenyanthropus platyops in den nächsten Jahren wird sein, eine Menge Partien zu verderben, indem er für die Verwirrung sorgt, die nötig ist, um auch die Forschung den evolutionären Beziehungen zwischen Hominiden auszusetzen.18
Der jüngste Beweis, die Behauptungen der Evolutionstheorie über den Ursprung des Menschen erschüttert, ist das Fossil des Sahelanthropus tschadensis, das im Sommer 2002 im zentralafrikanischen Tschad ausgegraben wurde. Dieses Fossil hat in der Welt der Darwinisten sozusagen den Fuchs in den Hühnerstall gebracht. In Nature war zu lesen: "Der kürzlich gefundene Schädel könnte die heutigen Ansichten über die Evolution des Menschen über den Haufen werfen." 19
Daniel Lieberman von der Harvard Universität sagte: "Das wird den Effekt einer kleinen Atombombe haben".20
Der Grund für all die Aufregung: Obwohl das Fossil 7 Millionen Jahre alt ist, hat es eine - nach den Maßstäben, die bisher von Evolutionisten angelegt wurden - dem Menschen ähnlichere Struktur als der 5 Millionen Jahre alte Australopithecus, eine Affenart, die bisher als "des Menschen ältester Vorfahre" propagiert wurde. Dies zeigt, dass die angenommenen "verwandtschaftlichen Beziehungen" zwischen ausgestorbenen Affenarten und dem Menschen, die auf nichts basierten als dem durch Voreingenommenheit diktierten Kriterium der "Menschenähnlichkeit", vollständig aus der Luft gegriffen sind.
John Whitfield bestätigt diese Ansicht in seinem Artikel in Nature vom 11. Juli 2002: "Als ich 1963 begann, Medizin zu studieren, sah die Geschichte der Evolution des Menschen aus wie eine Leiter." schreibt Whitfield, indem er Bernard Wood zitiert, einen Anthropologen von der George Washington Universität in Washington D.C. Die Leiter begann auf der untersten Stufe mit dem Affen und führte über eine Reihe von Übergangsformen zum Menschen. Jetzt aber sieht die Evolution eher aus wie ein Buschwerk. Wir haben eine ganze Menagerie von Hominiden-Fossilien... Wie sie miteinander verwandt sind, und welche - wenn überhaupt - unsere Vorfahren sind, wird noch diskutiert.21
Die Kommentare von Henry Gee, Chefredakteur von Nature und ein führender Paläontologe, über die kürzlich entdeckten Affenfossilien sind sehr bemerkenswert. In einem Artikel, der in The Guardian erschien, bezieht sich Gee auf die Fossilien-Debatte und schreibt:
Egal was dabei herauskommt, der Schädel zeigt ein und für alle mal, dass die alte Idee vom "Missing Link" Unsinn ist... Es sollte nun klar sein, dass das gesamte Konzept von "Missing Links", das immer wackelig war, nun vollständig unhaltbar geworden ist.22
Wie wir gesehen haben, liefert die steigende Zahl von neuen Entdeckungen nicht etwa Ergebnisse, die die Evolutionstheorie stützen, sondern Ergebnisse, die der Evolutionstheorie entgegenstehen. Wenn ein Evolutionsprozess in der Vergangenheit stattgefunden hat, dann müssten davon etliche Spuren vorhanden sein, und jede neue Entdeckung sollte die Theorie stärken. Tatsächlich behauptete Darwin in Die Entstehung der Arten, die Wissenschaft würde sich genau in diese Richtung entwickeln. Aus seiner Sicht war das einzige Problem der Theorie ein zu geringer Bestand an Fossilien. Er hoffte, die künftige Forschung würde zahllose Fossilien ausgraben und damit seine Theorie stützen. Doch die nachfolgenden wissenschaftlichen Entdeckungen haben ergeben, dass Darwins Träume völlig unbegründet waren.
Die Bedeutung von dem Menschen zuzuordnenden Überresten
Die den Menschen betreffenden Entdeckungen, von denen wir hier einige Beispiele gesehen haben, zeigen uns wichtige Erkenntnisse auf. Insbesondere haben sie erneut demonstriert, welch immenses Phantasieprodukt die Behauptung ist, des Menschen Vorfahren seien affenähnliche Kreaturen gewesen. Deshalb steht es völlig außer Frage, dass irgendwelche Affen die Vorfahren des Menschen gewesen sein könnten.
Die Schlussfolgerung aus all dem ist, dass der Mensch vor Millionen Jahren ins Dasein kam, in derselben Form, in der sich heute befindet, und er hat unsere Gegenwart erreicht ohne jegliche evolutionäre Entwicklung. Wenn die Evolutionisten aufrichtige und ehrliche Wissenschaftler wären, dann würden sie ihre Behauptung der Entwicklung vom Affen zum Menschen spätestens jetzt in den Mülleimer werfen. Die Tatsache, dass sie nicht von ihrer dubiosen Stammbaum-Theorie abrücken, zeigt, dass die Evolutionstheorie keine Theorie ist, die im Namen der Wissenschaft verteidigt wird, sondern ein Dogma, das sie trotz aller entgegenstehenden wissenschaftlichen Fakten aufrecht erhalten.

IV. Warum ist die Evolutionstheorie nicht die Grundlage der Biologie?


Eine Behauptung, die regelmäßig wiederholt wird, ist die Lüge, dass die Evolutionstheorie die Grundlage der Biologie sei... Die, die diese Behauptung vorbringen, meinen, dass die Biologie sich ohne die Evolutionstheorie nicht entwickeln, dass sie nicht einmal existieren könne. Diese Behauptung ist bloße aus Verzweiflung geborene Demagogie. Der Philosophie-Professor Arda Denkel, einer der ersten Namen der türkischen Wissenschaft, gibt dazu folgenden Kommentar:
Es ist völlig falsch, zu behaupten, "Die Evolutionstheorie ablehnen heißt, die Wissenschaften der Biologie und Geologie und die Entdeckungen der Physik und Chemie abzulehnen". Wer eine solche Schlussfolgerung zieht, der muss erst einmal nachweisen, welche Entdeckungen der Chemie, Physik, Geologie oder Biologie die Evolutionstheorie erforderlich machen. Doch keine Entdeckung bzw. Erklärung dazu impliziert die Evolutionstheorie. Also ist sie auch nicht bewiesen.23

Während Stalins' Herrschaft in der Sowjetunion hatte alle wissenschaftliche Forschung nach den Prinzipien des "dialektischen Materialismus" von Marx und Engels zu erfolgen. Die, die heute den Darwinismus als Grundlage der Biologie hinstellen, haben dieselbe dogmatische Mentalität.
Es genügt ein Blick auf die Wissenschaftsgeschichte um zu erkennen, wie irrational es ist, zu behaupten, "Die Evolution ist die Grundlage der Biologie". Wäre diese Behauptung wahr, so hieße das, es habe keine entwickelten biologischen Wissenschaften vor der Evolutionstheorie gegeben. Doch viele Zweige der Biologie, wie die Anatomie, Physiologie und Paläontologie haben sich lange vor Evolutionstheorie entwickelt. Sie tauchte erst nach diesen Wissenschaften auf, und die Darwinisten versuchen, die Evolutionstheorie den anderen Wissenschaften aufzuzwingen.
Eine ähnliche Methode wurde zu Stalin's Zeiten in der UDSSR angewandt. In jenen Tagen des Kommunismus wurde die "Philosophie des dialektischen Materialismus" als Grundlage aller Wissenschaft angesehen. Stalin hatte angeordnet, dass jegliche wissenschaftliche Forschung mit dem dialektischen Materialismus konform gehen müsste, und so hatten alle Bücher über Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Politik und sogar über die Kunst einführende Kapitel mit der Aussage, dass die jeweiligen Wissenschaften auf dem dialektischen Materialismus basierten und auf der Weltsicht von Marx, Engels und Lenin.
Nach dem Zusammenbruch der UDSSR wurden diese Kapitel herausgenommen. Die Aufgabe dieses Unsinns wie dem dialektischen Materialismus schadete der Wissenschaft nicht im geringsten, im Gegenteil.
In unseren Tagen gibt es keinen Grund, warum die Wissenschaft mit der Evolutionstheorie verbunden bleiben sollte. Wissenschaft gründet sich auf Beobachtungen und Experimente. Die Evolution hingegen ist eine Hypothese, die sich mit der unbeobachtbaren Vergangenheit befasst. Außerdem wurden ihre Behauptungen und ihre Vorschläge immer durch die Wissenschaft und durch die Gesetze der Logik widerlegt. Die Wissenschaft erleidet natürlich keinen Verlust, wenn diese Hypothese fallen gelassen wird.
Der amerikanische Biologe G.W. Harper hat dazu folgendes zu sagen:
Es wird oft behauptet, der Darwinismus spiele eine zentrale Rolle in der modernen Biologie. Das Gegenteil ist der Fall, wenn jede Beziehung zum Darwinismus plötzlich verschwinden würde, bliebe die Biologie in ihrer Substanz völlig unverändert...24
Tatsache ist, die Wissenschaft wird viel besser und schneller fortschreiten, wenn sie befreit wird von der Beharrlichkeit einer Theorie voll von Dogmatismus, Vorurteilen, Unsinn und Fälschungen.

V.Warum ist die Existenz verschiedener Rassen kein Beweis für die Evolution?

Einige Evolutionisten versuchen die Existenz der verschiedenen Menschenrassen als Beweis für die Evolution zu präsentieren. Diese Behauptung wird öfter von Amateur-Darwinisten aufgestellt, die nicht genügend Kenntnis über die Theorie haben, die sie vertreten.
Die These basiert auf der Frage: "Wenn das Leben - wie die heiligen Quellen sagen - mit einem Mann und einer Frau begann, wie konnten dann verschiede Rassen auftauchen?". Eine andere Form der Frage ist: "Die Größe Adam's und Eva's und ihre anderen Merkmale sind die von nur zwei Menschen, wie konnten dann verschiedene Rassen hervortreten?"

Da das genetische Material des ersten Menschen schon alle Charakteristika der verschiedenen Rassen enthielt, wurden verschiedenen Gesellschaften durch Teile davon dominiert, und so entstanden die menschlichen Rassen.
Das Problem hinter diesen Fragen ist eine ungenügende Kenntnis der genetischen Gesetze, oder deren Nichtbeachtung. Um den Grund für die Unterschiede zwischen den Rassen der heutigen Welt zu verstehen, ist es notwendig, etwas über genetische Veränderungen, die Variationen, zu wissen weil dies eng mit dieser Frage zusammenhängt.
Variation meint hier ein genetisches Ereignis, dass bei Individuen oder Gruppen einer Gattung die Ausprägung unterschiedlicher Merkmale bewirkt. Die Ursache der Variation liegt in der genetischen Information, die das Individuum dieser Gattung besitzt. Durch Fortpflanzung dieser Individuen findet sich die genetische Information bei späteren Generationen in unterschiedlicher Form wieder. Es handelt sich dabei um einen Austausch von Erbmaterial zwischen den Chromosomen der Mutter und des Vaters. Die Gene vermischen sich. Das Ergebnis ist eine große Vielfalt von Individuen, alle mit unverwechselbaren Merkmalen.
Die unterschiedlichen physischen Merkmale zwischen den menschlichen Rassen entstehen durch Variationen innerhalb der Rassen. Jeder Mensch auf Erden trägt grundsätzlich dieselbe genetische Information in sich, doch manche haben schräg liegende Augen, manche haben rote Haare, einige haben lange Nasen, andere sind von gedrungener Statur, all dies hängt ab vom Veränderungspotential der genetischen Information.
Um dieses Veränderungspotential zu verstehen, nehmen wir an, es gäbe eine Gesellschaft, in der brünette Menschen mit braunen Augen gegenüber Blonden, Blauäugigen in der Mehrheit sind. Wenn sich diese nun vermischen so entstehen neue Generationen, und es wird zum Beispiel Menschen mit brünetten Haaren und blauen Augen geben. Die physiologischen Merkmale beider Gruppen fließen bei nachfolgenden Generationen ineinander und es ergeben sich neue Physiognomien. Wenn man berücksichtigt, wie viele andere physiologische Merkmale sich in derselben Weise vermischen, ist klar, dass eine große Vielfalt entstehen wird.
Warum aber ist das so? Jedes einzelne Merkmal des Menschen wird bestimmt durch zwei Gene. Entweder dominiert eins das andere oder sie prägen sich zu gleichen Teilen aus, zum Beispiel bestimmen zwei Gene die Augenfarbe eines Menschen. Ein Gen kommt von der Mutter, eins vom Vater. Ob das dominante Gen nun von der Mutter oder vom Vater kommt, es bestimmt die Augenfarbe des Kindes. Im allgemeinen dominieren dunkle Farben die helleren Farben. Kommen nun Gene zusammen, von denen eines die Augenfarbe braun bestimmt, das andere die Augenfarbe grün, so wird dieser Mensch meist braune Augen haben, weil die dunkle Farbe braun die helle Farbe grün dominiert. Die in diesem Fall zurücktretende (rezessive) Farbe grün kann jedoch über Generationen weitergegeben werden und später wieder bei einem anderen Individuum auftauchen. So können Eltern, die beide braunäugig sind, ein Kind mit grünen Augen bekommen, wenn beide Elternteile ein rezessives Gen für grüne Augen besitzen.
Dieses Gesetz gilt für sämtliche physischen Eigenschaften und deren Gene, durch die sie hervorgerufen werden. Alle Merkmale eines Menschen, Ohren, Nase, Mundform, Größe, Figur und Charaktereigenschaften werden in derselben Weise gesteuert. Dadurch kann die Riesenmenge an Informationen in der genetischen Struktur von Generation zu Generation weitergegeben werden. Auch wenn in späteren Generationen nur ein kleiner Teil sichtbar war, so konnten Adam und Eva doch ihre genetischen Informationen an nachfolgende Generationen weitergeben. Geographische Isolierung führte dann zu einer Situation, in der sich Gruppierungen mit verschiedenen Eigenschaften zusammenfanden. Über eine lange Zeit hinweg führte dies zu Gruppen mit unterschiedlichem Knochenbau, verschiedener Hautfarbe, Größe und Schädelvolumen. Daraus wurden später die verschiedenen Rassen.
Doch diese lange Zeit ändert eines natürlich überhaupt nicht: gleichgültig welche Größe, Hautfarbe, oder Schädelvolumen, alle Rassen gehören zur Spezies der Menschen.

VI. Was stimmt nicht an der Behauptung, die Gene des Menschen und des Affen stimmten zu 99% überein und dies bestätige die Evolution?


Viele darwinistische Quellen behaupten von Zeit zu Zeit, 99% der genetischen Informationen von Menschen und Affen seien identisch und dies beweise die Evolutionstheorie. Im einzelnen wird hier auf die Schimpansen verwiesen und es wird gesagt, dies sei die Affenart, die dem Menschen am nächsten sei, aus diesem Grund gebe es eine Verwandtschaft zwischen beiden. Diese Behauptung ist jedoch falsch, sie wird vorgebracht von Darwinisten, die ihren Vorteil aus der mangelnden Kenntnis des Laien ziehen.
Die 99 prozentigen Übereinstimmungen sind irreführende Propaganda
Lange Zeit hat der Chor der Darwinisten die substanzlose These propagiert, es gebe nur wenige genetische Unterschiede zwischen Menschen und Schimpansen. Überall in der darwinistischen Literatur finden sich Sätze wie "Wir ähneln dem Affen zu 99%" oder "Es ist nur ein Prozent der DNS, das uns zum Menschen macht". Obwohl noch kein abschließender Vergleich zwischen Menschen- und Schimpansen-Genen durchgeführt worden ist, geht die darwinistische Ideologie davon aus, dass es nur geringe Unterschiede zwischen beiden Gattungen gibt.

IRREFÜHR-
ENDE pro-
paganda
Eine Studie vom Oktober 2002 offenbarte, dass die darwinistische Propaganda zu diesem Thema - wie zu vielen anderen auch - völlig falsch ist. Menschen und Schimpansen haben keineswegs 99% ihrer Gene gemeinsam, wie das darwinistische Märchen uns glauben machen will. Die genetische Ähnlichkeit ist geringer als 95 Prozent. In einer Nachricht auf der Website CNN.com ist unter der Überschrift "Menschen und Affen sind verschiedener als angenommen" zu lesen:
Nach einer neuen genetischen Studie gibt es zwischen Schimpansen und Menschen größere Unterschiede als angenommen.
Biologien haben lange die Behauptung aufrecht erhalten Schimpansen und Menschen seien zu 98.5 Prozent identisch. Doch Roy Britten, Biologe am CalTec (California Institute of Technology) schrieb in einer kürzlich erschienenen Studie, eine neue Vergleichsmethode zeige, die genetische Ähnlichkeit zwischen Mensch und Schimpanse betrage nur ungefähr 95%.
Er stützt sich dabei auf einen computerisierten Vergleich von 780000 der 3 Milliarden Basenpaare der menschlichen DNS-Helix mit der des Schimpansen. Er fand mehr Nichtübereinstimmungen als andere Forscher vor ihm und kam zu dem Ergebnis, mindestens 3.9 Prozent der DNS-Basen seien anders.
Dies führte ihn zu dem Schluss, es gebe einen grundsätzlichen genetischen Unterschied von etwa 5% zwischen beiden Gattungen.25
New Scientist ein darwinistisches Wissenschaftsmagazin berichtet in dem Artikel "Der Unterschied zwischen Menschen- und Schimpansen-DNS hat sich verdreifacht" folgendes zu demselben Thema:
Wir sind einzigartiger, als wir dachten. Lange waren wir überzeugt, wir teilten 98.5% unseres genetischen Materials mit unseren nächsten Verwandten. Dies scheint falsch zu sein. Tatsächlich teilen wir weniger als 95% unseres genetischen Materials, was eine Verdreifachung des Unterschieds zwischen uns und den Schimpansen bedeutet.26
Britten und andere Darwinisten bewerten dies weiterhin nach den Maßstäben der Evolutionstheorie, doch in Wahrheit gibt es keinen wissenschaftlichen Grund dafür. Die Evolutionstheorie wird weder von Fossilfunden, noch von genetischen oder biochemischen Daten gestützt. Im Gegenteil, die Beweislage ist die, dass die verschiedenen Lebensformen auf der Erde plötzlich auftauchten, ohne dass es Vorfahren gegeben hätte, und ihre komplexen Systeme beweisen die Existenz eines "intelligenten Designs".
Menschliche DNS ähnelt genauso der von Würmern, Mücken und Hühnern!
Die allermeisten Proteine sind grundsätzliche Bausteine des Lebens, nicht nur bei Schimpansen, sondern in vielen ansonsten völlig unterschiedlichen Lebewesen. Die Struktur der Proteine in all diesen verschiedenen Arten ist der Struktur der Proteine, die sich auch im Menschen finden, sehr ähnlich.
Zum Beispiel zeigt die im New Scientist veröffentlichte Genanalyse eine 75 prozentige Ähnlichkeit zwischen der DNA des Fadenwurms und des Menschen.27 Dies heißt nun definitiv nicht, dass der Unterschied zwischen Mensch und Fadenwurm mit nur 25% zu bewerten ist!
In einer anderen Meldung, die durch die Medien ging, hieß es, Vergleiche zwischen den Genen der Fruchtfliege Drosophila genus und des Menschen ergaben eine Übereinstimmung von 60%.28
Wenn andere Lebewesen außer dem Menschen untersucht werden, dann zeigt sich, dass es keine Verwandtschaft auf molekularer Ebene zu geben scheint, wie von Darwinisten behauptet wird.29 Dies zeigt, dass genetische Übereinstimmungen überhaupt nichts beweisen, was die Evolutionstheorie stützen würde.
"Gleichartiges Design": Der Grund für die Gemeinsamkeiten
Es ist ganz natürlich, dass der menschliche Körper auf molekularer Ebene Übereinstimmungen mit anderen Lebewesen aufweist, denn alle Lebewesen bestehen aus den gleichen Molekülen, alle sind auf dasselbe Wasser angewiesen, auf dieselbe Atmosphäre, und alle nehmen Nahrung auf, die aus den gleichen Molekülen besteht. Auch ihr Metabolismus und ihre genetische Grundstruktur werden einander ähneln. Das alles ist jedoch überhaupt kein Beweis, dass es einen gemeinsamen Vorfahren geben müsste.
All diese Gemeinsamkeiten sind nicht das Ergebnis von Evolution, sondern das Ergebnis eines gleichartigen Designs, was bedeutet, dass sie nach demselben Plan geschaffen worden sind.
Dies kann an einem Beispiel erklärt werden: Für sämtliche Baukonstruktionen der Welt werden ähnliche Materialien benutzt. Man nimmt Ziegel, Eisen, Zement, Holz usw... Das bedeutet jedoch nicht, dass Gebäude voneinander abstammen. Sie werden unabhängig voneinander konstruiert und gebaut, man benutzt lediglich dieselben oder ähnliche Materialien. So ist es auch bei Lebewesen.
Natürlich kann die Komplexität der Strukturen des Lebens nicht verglichen werden mit der von Brücken oder Häusern. Leben entstand nicht aus Zufall, wie die Evolutionstheorie behauptet, sondern als Ergebnis der Schöpfung Allahs, des Allmächtigen, der unendliches Wissen und unendliche Weisheit besitzt.
 

VII. Warum ist die Behauptung, dass Saurier sich zu Vögeln weiterentwickelt hätten, ein Mythos?


Die Evolutionstheorie ist ein Märchen, das auf der Hoffnung basiert, das Unmögliche würde wahr werden. Vögel spielen eine besondere Rolle in dieser Geschichte. Sie besitzen ein beeindruckendes Organ, ihre Flügel. Seit tausenden von Jahren ist der Mensch besessen von der Idee des Fliegens und tausende Wissenschaftler und Ingenieure unternahmen erhebliche Anstrengungen, dieses Organ zu kopieren. Abgesehen von ein paar sehr primitiven Versuchen dauerte es bis zum 20. Jahrhundert, bevor der Mensch effiziente Flugmaschinen bauen konnte. Vögel tun das, wozu der Mensch das angesammelte Wissen von hunderten von Jahren benötigte, seit all den vielen Millionen Jahren ihrer Existenz. Noch erstaunlicher ist, ein Vogel lernt die Fähigkeit des Fliegens nach nur wenigen Versuchen. Viele Eigenschaften der Vögel sind derart perfektioniert, dass nicht einmal menschliche Konstruktionen auf dem letzten Stand der Technik mit ihnen mithalten können.
Die Evolutionstheorie beruht in ihren Aussagen über die Entstehung des Lebens und all seiner Vielfalt auf vorgefassten Meinungen und Verdrehungen der Wahrheit. Wenn sie sich mit Tieren wie Vögeln befasst, lässt sie die Wissenschaft völlig beiseite und ersetzt sie durch darwinistische Phantasiegeschichten. Die Evolutionstheorie behauptet, die Vorfahren der Vögel seien Saurier gewesen, Tiere aus der Familie der Reptilien. Diese Behauptung wirft zwei Fragen auf. Die erste ist "Wie konnten Saurier Flügel bekommen?", die zweite, "Warum gibt es keine Anzeichen einer solchen Entwicklung unter den Fossilienfunden?".
Wie Saurier sich in Vögel verwandelt haben sollen, darüber wurde in darwinistischen Kreisen lange debattiert. Zwei Theorien kamen dabei heraus: Die erste - Bodentheorie genannt - behauptet, Saurier hätten sich im Lauf der Zeit vom Boden in die Luft erhoben. Vertreter der zweiten Theorie widersprechen dem, diese Art Entwicklung sei unmöglich. Sie behaupten, Saurier die auf Bäumen gelebt hätten, wurden nach und nach zu Vögeln, indem sie von Ast zu Ast gesprungen seien. Dies ist als "Baumtheorie" bekannt. Die Antwort auf die Frage, warum Saurier überhaupt in die Luft gingen, steht auch parat: "Weil sie versuchten Fliegen zu fangen". Doch die, die behaupten, dass Tiere wie Saurier sich auf einmal mit Organen ausstatten, die sie flugfähig machen, müssen sich zuallererst folgende Frage gefallen lassen: Wie sind die Flugfähigkeiten der Fliegen entstanden, die immerhin besser sind, als die eines Helikopters? Man wird sehen, Darwinisten haben darauf keine Antwort. Es ist sicherlich keine besonders vernünftige Theorie, die behauptet, Saurier hätten sich in Vögel verwandelt, aber nicht zu erklären vermag, warum eine so kleine Kreatur wie die Fliege flugfähig ist.
Alle vernünftig und logisch denkenden Wissenschaftler stimmen darin überein, dass das einzig Wissenschaftliche an diesen Theorien ihre lateinischen Namen sind. Fliegende Reptilien sind reine Phantasievorstellungen.
Fossilienfunde liefern keinerlei Beweis für die Behauptung, Saurier hätten sich in Vögel verwandelt. Wenn sie wahr wäre, so müssten einst Kreaturen gelebt haben, die halb Vogel, halb Saurier waren, und sie müssten Spuren als Fossilien hinterlassen haben. Jahrelang haben Darwinisten behauptet, der Vogel "Archäopteryx" sei eine solche Übergangsform gewesen.
Der Archäopteryx-Betrug
Archäopteryx, Darwinisten zufolge der so genannte Vorfahr der heutigen Vögel, lebte vor etwa 150 Millionen Jahren. Die Theorie sagt, einige kleinere Saurier wie der Velociraptor hätten Flügel entwickelt und dadurch zu fliegen begonnen. Daher sein der Archäopteryx die Übergangsform, die auf Sauriervorfahren zurückgeht und als erste zu fliegen begann.

Die Idee, dass "Sauriern Flügel wuchsen, als sie versuchten, Fliegen zu fangen" ist kein Witz, sondern eine Behauptung, von der Darwinisten glauben, sie sei wissenschaftlich. Diese Behauptung spricht für sich selbst und Sie zeigt uns, wie ernst wir Darwinisten nehmen sollten.
Doch jüngste Studien bezeugen, dass diese Erklärung jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Es handelt sich hier keineswegs um eine Übergangsform, sondern lediglich um eine ausgestorbene Vogelart, die nur geringfügige Unterschiede zu heutigen Vögeln aufweist.
Die These, dass Archäopteryx ein "halber Vogel" war, der nicht besonders gut fliegen konnte, war in darwinistischen Kreisen bis vor kurzem populär. Das Fehlen des Sternums (Brustbein) bei diesem Tier wurde als wichtigster Beweis angeführt, dass dieser Vogel nicht gut fliegen konnte. (Das Sternum ist der zentrale Knochen des Brustkorbs, von dem die zum Fliegen benötigten Muskeln ausgehen. Das Brustbein findet sich bei allen fliegenden und flugunfähigen Vögeln, selbst bei der Fledermaus, einem fliegenden Säugetier.)
Doch das siebente Archäopteryx-Fossil, das 1992 gefunden wurde, widerlegte dieses Argument. Das Brustbein, von dem die Darwinisten glaubten, es existiere nicht, war bei diesem Exemplar sehr wohl vorhanden. Nature beschrieb das Fossil wie folgt:
Das kürzlich gefundene siebente Exemplar des Archäopteryx weist ein teilweise erhaltenes Brustbein auf, was lange vermutet, jedoch nie zuvor dokumentiert wurde. Dies weist auf starke, für den Flug notwendige Muskeln hin, doch die Fähigkeit des Tieres, lange in der Luft zu bleiben, ist zweifelhaft.30
Die Entdeckung widerlegte den Kern all der Behauptungen, Archäopteryx sei eine Übergangsform mit schlecht ausgeprägten Flugeigenschaften.
Weiterhin wurde die Struktur der Federn zu einem der schlagendsten Beweise, dass es sich bei Archäopteryx um einen "normalen" fliegenden Vogel handelte. Die asymmetrische Federnstruktur von Archäopteryx unterscheidet sich überhaupt nicht von der "moderner" Vögel und sie weist darauf hin, dass seine Flugfähigkeiten ihnen in nichts nachstanden. Der berühmte Paläontologe Carl O. Dunbar sagt: "Aufgrund seiner Federn muss Archäopteryx definitiv als Vogel klassifiziert werden." 31 Der Paläontologe Robert Carroll sah sich gezwungen, dies einzugestehen:
Die Geometrie der Flugfedern des Archäopteryx ist identisch mit der, der modernen fliegenden Vögel, wohingegen nichtfliegende Vögel symmetrische Federn haben. Die Weise, in welcher die Federn an den Flügeln arrangiert sind, fällt ebenfalls in die Ordnung der neuzeitlichen Vögel... Nach Van Tyne und Berger sind die relative Größe und Form des Flügels des Archäopteryx, denen solcher Vögel ähnlich, die sich durch beschränkte Öffnungen im Dickicht bewegen, wie hühnerartige Vögel, Tauben, Waldschnepfen, Spechte und die meisten Zugvögel... Die Flugfedern sind seit 150 Millionen Jahren in Stasis...32
Eine weitere Tatsache die durch die Federstruktur des Archäopteryx ans Licht kam, war der warmblütige Metabolismus des Vogels. Wie bekannt sind Reptilien und Dinosaurier Kaltblüter, die mehr von der Umgebungstemperatur beeinflusst sind, als ihre Körperwärme selbst zu regulieren. Eine sehr wichtige Funktion des Gefieders der Vögel ist die Erhaltung ihrer Körperwärme. Die Tatsache, dass der Archäopteryx Federn besaß beweist, dass er ein warmblütiger Vogel war, der, im Gegensatz zu den Dinosauriern seine Körperwärme regulieren musste.
Die Anatomie des Archäopteryx und der Irrtum der Evolutionisten
Zwei wichtige Punkte auf die sich die Evolutionisten in ihrer Behauptung stützen, dass der Archäopteryx eine Übergangsform sei, sind die Klauen an den Flügeln des Vogels und seine Zähne.
Es ist wahr, dass der Archäopteryx Klauen an den Flügeln hat, und Zähne im Schnabel, doch diese Merkmale bedeuten nicht, dass dieses Geschöpf irgendwelche Verwandtschaftsverhältnisse mit den Reptilien hat. Zudem gibt es noch heute zwei lebendige Vogelspezies, Taouraco und Hoatzin, die beide Flügelklauen haben, um sich an Zweigen festzuhalten. Diese Geschöpfe sind vollständige Vögel ohne irgendwelche Reptilien-Charaktereigenschaften. Es ist daher unbegründet zu behaupten, der Archäopteryx sei eine Übergangsform nur deswegen, weil er Klauen an seinen Flügeln hat.

Studien der Anatomie des Archäopteryx zeigten, dass er alle notwendigen Flugfähigkeiten hatte, genau wie der heutige Vogel sie hat. Der Versuch, ihn mit Reptilien zu vergleichen ist völlig sinnlos.
Ebenso sind die Zähne im Schnabel des Archäopteryx kein Hinweis darauf, dass er eine Übergangsform sei. Die Evolutionisten begehen einen zweckdienlichen Schwindel indem sie vorgeben diese Zähne seien charakteristisch für Reptilien. Zähne jedoch sind kein typisches Reptilienmerkmal; heutzutage haben einige Reptilien Zähne, während andere keine haben. Darüber hinaus ist der Archäopteryx nicht die einzige Vogelspezies die Zähne aufweist. Es ist wahr, dass es heute keine Vögel mit Zähnen gibt, doch wenn wir uns den Fossilnachweis betrachten, sehen wir, dass es sowohl in der erdgeschichtlichen Epoche des Archäopteryx sowie auch danach, und sogar bis vor relativ kurzer Zeit eine distinguierte Vogelgattung gab, die als "Vögel mit Zähnen" eingegliedert werden könnte.
Der wichtigste Punkt ist, dass die Zahnstruktur des Archäopteryx und anderer Vögel mit Zähnen sich total von der ihres angeblichen Vorfahren, des Dinosauriers unterscheidet. Die berühmten Ornithologen L. D. Martin, J. D. Steward, und K. N. Whetstone beobachteten, dass die Zähne des Archäopteryx und anderer bezahnter Vögel am oberen Ende abgeflacht waren und ausgedehnte Wurzeln besaßen, wobei die Zähne der theropodischen Dinosaurier, der angeblichen Vorfahren dieser Vögel, sägeartig hervorspringen und schmale Wurzeln haben.33 Die Forscher verglichen ferner die Gelenkknochen der Flügel des Archäopteryx und anderer bezahnter Vögel mit den Gelenkknochen der Vorderfüße des Dinosauriers und fanden keine Ähnlichkeit zwischen ihnen.34
Die Studien von Anatomieexperten wie S. Tarsitano, M. K. Hecht, und A. D. Walker brachten zutage, dass einige "Ähnlichkeiten" die angeblich zwischen dieser Kreatur und dem Dinosaurier, wie sie von John Ostrom dargestellt worden waren, der eine vorrangige Autorität ist und behauptet dass der Archäopteryx evolutiv auf die Dinosaurier zurückgeht, in Wirklichkeit Fehlinterpretationen waren.35 Walker hatte zum Beispiel den Bereich der Ohren des Archäopteryx untersucht und herausgefunden, dass er dem modernen Vögel sehr ähnlich ist.36
In seinem Buch Icons of Evolution (Ikonen der Evolution), bemerkt der Amerikanische Biologe Jonathan Wells, Archäopteryx sei zu einer Ikone der Evolution gemacht worden, obwohl klare Beweise zeigten, dass diese Kreatur nicht der primitive Vorfahr der Vögel ist. Nach Wells sind die theropodischen Saurier in Wahrheit jünger als Archäopteryx. "Zweibeinige Reptilien, die auf dem Boden lebten und noch weitere Merkmale hatten, die man bei einem Vorfahren des Archäopteryx erwarten würde, tauchen erst später auf." 37
Diese Erkenntnisse zeigen, dass Archäopteryx keine Übergangsform war, sondern nur ein Vogel, die in die Kategorie fällt, die man als mit Zähnen ausgestattete Vögel bezeichnen kann. Dieses Tier mit den theropodischen Sauriern in Verbindung bringen zu wollen, ist völlig falsch. Der Amerikanische Biologe Richard L. Deem schreibt in einem Artikel The Demise of the 'Birds Are Dinosaurs' Theory (Der Untergang der "Vögel sind Dinosaurier Theorie") folgendes über den Archäopteryx und die evolutionistische Vogel-Dinosaurier Behauptung:
Die Ergebnisse der neueren Studien zeigen, dass die Pfoten der Dinosaurier sich herleiten lassen aus den Fingern I, II und III, Vogelflügel jedoch, obwohl sie strukturelle Ähnlichkeiten aufweisen, von den Fingern II, III und IV hergeleitet werden... Doch es gibt noch weitere Probleme mit der "Vögel sind Dinosaurier Theorie". Das theropodische Vorderbein ist wesentlich kleiner (relativ zur Körpergröße) als das des Archäopteryx. Der kleine Protoflügel des Theropoden ist nicht sehr überzeugend, besonders wenn man das hohe Gewicht dieser Saurier in Betracht zieht. Der großen Mehrheit der Theropoden fehlt der halbmondförmige Handgelenkknochen, sie haben jedoch eine große Zahl anderer Handgelenkselemente, die keinerlei Homologie mit den Knochen des Archäopteryx aufweisen. Weiterhin tritt der Nerv V1 bei nahezu allen Theropoden seitlich zusammen mit anderen Nerven aus dem Schädel aus, während er bei Vögeln durch eine eigene Öffnung aus der Schädelvorderseite austritt. Außerdem gibt es noch des kleine Problem, dass die große Mehrheit der Theropoden erst nach dem Archäopteryx auf der Erde erschien.38
Diese Fakten lassen es einmal mehr als sicher erscheinen, dass weder Archäopteryx, noch andere ihm ähnliche Urvögel Übergangsformen gewesen sind. Die Fossilien geben keinerlei Hinweis darauf, dass verschiedene Vogelarten sich voneinander entwickelten. Im Gegenteil, der Fossilienbestand beweist, dass die heutigen "modernen" Vögel und einige archaische Vögel tatsächlich zur selben Zeit lebten. Es ist wahr, dass einige dieser Arten, wie Archäopteryx und Confuciusornis ausgestorben sind, doch allein die Tatsache, dass nur einige der Spezies, die einmal existiert haben, bis zum heutigen Tag überleben konnten, bestätigt keineswegs die Evolutionstheorie.
Neuester Beweis: Studie über Strauße widerlegt das Dino-Vogel Märchen
Der letzte Schlag für die "Vögel entwickelten sich aus Dinosauriern" Theorie stammt von einer Studie über die Embryologie von Straussen.

Dr. Alan Feduccia
Dr. Alan Feduccia und Dr. Julie Nowicki von der Universität von North Carolina in Chapel Hill studierten eine Reihe bebrüteter Straußeneier und kamen einmal mehr zu dem Ergebnis, dass es keine evolutionäre Verbindung zwischen Vögeln und Dinosauriern geben kann. EurekAlert, ein wissenschaftliches Internet Portal der American Association for the The Advancement of Science (Amerikanische Vereinigung für den Fortschritt der Wissenschaft) AAAS, berichtet folgendes:
Dr. Alan Feduccia und Julie Nowicki von der Universität von North Carolina in Chapel Hill... öffneten eine Reihe bebrüteter Strausseneier in verschiedenen Entwicklungsstadien und fanden ihrer Auffassung nach den Beweis dafür, dass Vögel nicht von Dinosauriern abstammen...
"Was auch immer der Vorfahr von Vögeln gewesen ist, er muss fünf Finger gehabt haben, nicht die dreifingrige Pfote des theropodischen Dinosauriers", sagte Feduccia... "Wissenschaftler stimmen darin überein, dass Dinosaurier "Hände" mit den Fingern eins, zwei und drei entwickelt haben... Unsere Studien an Straußen-Embryos jedoch zeigten abschließend, dass Vögel nur die Finger zwei, drei und vier entwickeln, die den menschlichen Zeige-, Mittel- und Ringfingern entsprechen, und wir haben Bilder, die dies beweisen," sagte Feduccia, Professor und ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Biologie an der UNC. "Dies schafft ein Problem für die, die darauf bestehen, dass Dinosaurier die Vorfahren moderner Vögel waren. Wie kann eine Vogelhand mit den Fingern zwei, drei und vier sich aus der Hand eines Dinosauriers entwickeln, der nur die Finger eins, zwei und drei besitzt? Das wäre nahezu unmöglich." 39
In demselben Bericht, führt Dr. Feduccia zur Ungültigkeit der "Vögel entwickelten sich aus Sauriern" Theorie weiter aus:
"Diese Theorie weist unüberwindbare Probleme auf", sagte er. "Abgesehen von dem, was wir gerade berichtet haben, gibt es das Zeitproblem, da die oberflächlich betrachtet vogelähnlichen Saurier 25 bis 80 Millionen Jahre nach dem frühesten bekannten Vogel auftauchten, der schon 150 Millionen Jahre alt ist."
Betrachtet man ein Hühnerskelett und ein Dinosaurierskelett durch ein Fernglas, so sehen sie ähnlich aus, doch eine nähere und detaillierte Untersuchung offenbart zahlreiche Unterschiede. Theropodische Dinosaurier haben zum Beispiel gebogene, gezackte Zähne, doch die ersten Vögel hatten gerade, ungezackte Zähne wie die eines Schweins. Beide wiesen auch eine unterschiedliche Zahnverwurzelung und unterschiedliche Mechanismen der Zahnersetzung auf."40
Dieser Beweis enthüllt einmal mehr, dass der "Dino-Vogel" Schwindel nur eine andere Ikone des Darwinismus ist: Ein Mythos, der nur um des dogmatischen Glaubens an die Theorie willen aufrecht erhalten wird.
Die gefälschten Dino-Vogel Fossilien der Evolutionisten
Nach der Widerlegung der Behauptungen der Evolutionisten über den Archäopteryx befinden diese sich nun am Ende der Sackgasse was die Herkunft der Vögel betrifft. Daher sind manche Evolutionisten nun dazu übergegangen, sich auf die klassische Methode der Beweisfälschung zu verlegen. In den neunziger Jahren ging mehrmals die Mitteilung an die Öffentlichkeit, ein "halb Dinosaurier, halb Vogel Fossil sei gefunden worden". Die evolutionistischen Medien druckten Bilder dieser so genannten Dinovögel und so wurde eine internationale Kampagne in Gang gesetzt. Doch bald kam heraus, dass diese auf Widersprüchen und Fälschungen beruhte.
Der erste Protagonist dieser Kampagne war der Saurier Sinosauropteryx, der 1996 in China entdeckt worden war. Das Fossil wurde der Welt als gefiederte Dinosaurier präsentiert und machte eine Reihe von Schlagzeilen. Eine in den folgenden Monaten durchgeführte detaillierte Analyse zeigte jedoch, dass das, was die Evolutionisten aufgeregt als Vogelfedern dargestellt hatten, in Wahrheit überhaupt nichts mit Federn zu tun hatte.

Ein Sinosauropteryx Fossil
In Science wurde der Fall in einem Artikel unter der Überschrift "Rupfen des gefiederten Sauriers" so präsentiert:
Vor genau einem Jahr waren Paläontologen wie elektrisiert von Photos über einen so genannten gefiederten Dinosaurier, die auf dem Jahrestreffen der Society of Vertebrate Paleontology (Gesellschaft für die Paläontologie der Wirbeltiere) herumgereicht wurden. Die Sinosauropteryx Spezies aus der Yixian Formation in China war auf der Titelseite der New York Times und wurde von einigen als Bestätigung der Abstammung der Vögel von Dinosauriern angesehen. Doch auf dem diesjährigen Wirbeltier-Paläontologen Treffen in Chikago fiel das Urteil ein wenig anders aus: Diese Strukturen sind keine Federn, meinen die rund ein halbes Dutzend westlichen Paläontologen, die die Photos gesehen haben... Der Paläontologe Larry Martin von der Kansas University in Lawrence meint, es seien ausgefranste Gewebefasern unter der Haut - und haben infolgedessen nichts mit Federn zu tun.41
Ein weiterer "Dino-Vogel" Sturm im Wasserglas kam 1999 auf. Ein weiteres in China gefundenes Fossil wurde der Welt als "schlagender Beweis für die Evolution" präsentiert. Das National Geographic Magazin, Auslöser der Kampagne, veröffentlichte Bilder von imaginären gefiederten Dinosauriern, die in die Schlagzeilen der Zeitungen einer Reihe von Ländern kamen. Der Spezies, die angeblich vor 125 Millionen Jahren gelebt haben sollte, wurde sogleich der wissenschaftliche Name Archaeoraptor liaoningensis gegeben.
Leider jedoch war das Fossil eine Fälschung, kunstvoll hergestellt aus den Überresten fünf verschiedener Arten. Eine Gruppe Wissenschaftler, unter ihnen drei Paläontologen wies die Fälschung ein Jahr später mit Hilfe einer Röntgen-Computertomographie nach. Der Dino-Vogel war in Wahrheit das Produkt chinesischer Evolutionisten. Amateure hatten den Dino-Vogel mit Hilfe von Leim und Zement aus 88 Knochen und Steinen geformt. Forschungen legen nahe, dass Archäoraptor aus dem vorderen Teil des Skeletts eines Urvogels zusammengebaut worden war und dass sein Körper und Schwanz die Knochen vier verschiedener Arten enthielt. Ein Artikel des Wissenschaftsjournals Nature beschreibt die Fälschung wie folgt:
Das Archäoraptor Fossil wurde als "Missing Link" vorgestellt und man behauptete, es sei der wahrscheinlich beste Beweis seit Archäopteryx, dass Vögel tatsächlich von bestimmten Arten Fleisch fressender Saurier abstammen. Doch Archäoraptor stellte sich als Fälschung heraus bei der man die Knochen eines primitiven Vogels mit einem flugunfähigen Dromäosaurier kombiniert hatte. Der "Archäoraptor", der Berichten zufolge aus der frühen Jiufotang Kalksteinformation von Liaoning stammte, war aus China herausgeschmuggelt worden und später auf dem kommerziellen Markt in den USA verkauft worden. Wir kommen zu der Auffassung, dass Archäoraptor zwei oder mehr Spezies repräsentiert und aus Teilen von mindestens zwei, möglicherweise fünf Exemplaren zusammengesetzt ist...42
Wie aber konnte das National Geographic solch eine gigantische Fälschung der Welt als "schlagenden Beweis für die Evolution" präsentieren? Die Antwort liegt verborgen in den Evolutionsphantasien dieses Magazins. Weil das National Geographic blind den Darwinismus unterstützt und nicht zögert, jede Art Propaganda zu benutzen, die die Theorie unterstützt, verschrieb es sich einem zweiten Piltdown-Mann Skandal.

Auch wenn Darwinisten nicht besonders erfolgreich sind, wenn es gilt, ihre Theorien zu erhärten, so sind sie doch auf einem Gebiet sehr erfolgreich: Propaganda. Das wichtigste Element dieser Propaganda ist die Praxis, falsche "Rekonstruktionen" zu produzieren. Mit ihren Pinseln in der Hand schaffen Darwinisten immer neue imaginäre Kreaturen. Gleichwohl stellt die Tatsache, dass diese "Kunstwerke" überhaupt nicht mit den vorhandenen Fossilien übereinstimmen, ein ernsthaftes Problem für sie dar.

DIE ENTHÜLLUNG DER WAHRHEIT
Das National Geographic Magazin stellte 1999 "Dino-Vögel" dar und präsentierte sie der Welt als Beweis für die Evolution. Zwei Jahre später wurde die Quelle der Inspiration für diese Zeichnungen, der Archaeoraptor, jedoch als Fälschung entlarvt.
Auch evolutionistische Wissenschaftler räumen den Fanatismus von National Geographic ein. Dr. Storrs L. Olson, Chef der ornitologischen Abteilung des berühmten amerikanischen Smithsonian Instituts teilte mit, er habe vor der Veröffentlichung gewarnt, das Fossil sei eine Fälschung, dass jedoch die Verantwortlichen des Magazins ihn ignoriert hätten. In einem Brief an Peter Raven vom National Geographic schrieb Olson:
Vor der Veröffentlichung des Artikels "Dinosauriern wachsen Flügel" in der National Geographic Ausgabe vom Juli 1998 lud mich Lou Mazzatenta, der Photograph für Sloan's Artikel in die Redaktion der National Geographic Society ein, damit ich mir seine Photos chinesischer Fossilien ansähe und meinen Kommentar abgäbe zum Tenor der Geschichte. Ich habe ihn damals darauf hinzuweisen versucht, dass es stark von der Sichtweise, die das National Geographic zu publizieren gedachte, abweichende Meinungen gebe, doch schließlich wurde mir klar, dass National Geographic nicht an irgendetwas anderem interessiert war, als an dem herrschenden Dogma, dass Vögel sich aus Dinosauriern entwickelt hätten.43
Der Zeitschrift USA Today sagte Olson: "Das Problem dabei ist, ab einem bestimmten Zeitpunkt wusste man beim Geographic, dass das Fossil eine Fälschung war, und diese Information gab man nicht weiter." 44 Anders gesagt, das National Geographic unterstützte die Irreführung der Öffentlichkeit auch dann noch, als längst klar war, dass das Fossil, das es im Begriff war, als Beweis für die Evolution zu präsentieren, eine Fälschung war.
Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass diese Haltung des National Geographic nicht zum ersten Mal eine Fälschung unterstützte, die im Namen der Evolutionstheorie ausgeführt worden war. Es haben viele solcher Vorfälle stattgefunden, seit die Theorie zum ersten Mal präsentiert wurde. Der deutsche Biologe Ernst Haeckel zeichnete wissentlich falsche Embryodarstellungen, um Darwin zu unterstützen. Britische Evolutionisten montierten einen Orang Utan - Unterkiefer an einen menschlichen Schädel und stellten diesen über vierzig Jahre lang im britischen Museum als "Piltdown Mann, den größten Beweis der Evolution" aus. Amerikanische Evolutionisten spannen sich einen "Nebraska Mann" zurecht, mit nichts in der Hand als einem simplen Schweinezahn. Auf der ganzen Welt sind "Rekonstruktionen" genannte Bilder von Wesen, die niemals gelebt haben, aufgetaucht, die "primitive Menschen" oder "Affenmenschen" darstellen sollten.
Kurz, Evolutionisten versuchten wieder einmal die Methode, die sie bereits beim "Piltdown-Mann" erprobt hatten. Sie schufen die Übergangsformen, die sie nicht zu finden in der Lage waren, einfach selbst. Das Ereignis ging in die Geschichte ein als Beispiel dafür, wie die internationale Propaganda für die Evolutionstheorie mit bewussten Täuschungen arbeitet und wie Evolutionisten ihretwegen alle möglichen Betrügereien recht sind.
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