Schmetterlinge, Fliegen und Bienen sind einige der besser bekannten Tiere, die eine Metamorphose durchlaufen. Frösche, deren Leben im Wasser beginnt, später aber an Land leben, sind ein anderes Beispiel. Dies hat nichts zu tun mit Evolutionstheorie, denn diese will die Differenzierung des Lebens durch zufällige Mutationen erklären. Die Metamorphose hat damit jedoch überhaupt keine Ähnlichkeit, denn hierbei handelt es sich um einen planvollen Prozess. Metamorphose wird nicht durch Zufall ausgelöst sondern durch ein genetisches Programm, dass jede dieser Kreaturen bereits in sich trägt, wenn sie aus dem Ei schlüpft. Der Frosch besitzt schon die genetische Information für das Leben an Land, wenn er noch als Kaulquappe im Wasser lebt. Die Mücke besitzt schon im Larvenstadium die genetische Information für die Verpuppung und seine ausgewachsenen Lebensstadien. Dasselbe Prinzip gilt für alle Tiere, die die Metamorphose durchlaufen.
| Einige Lebewesen, die eine Metamorphose durchlaufen: Der Frosch, der Schmetterling, die Mücke. |
Prof. Michael Behe |
"Irreduzible Komplexität" ist ein Begriff, der von Professor Michael Behe geprägt wurde, einem Biochemiker, der für seine Forschungen, die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie beweisen, bekannt geworden ist. Irreduzible Komplexität heißt, dass komplexe Systeme durch das Zusammenwirken all ihrer Teile funktionieren. Wenn auch nur das kleinste Teil eines solchen Systems aufhört, zu funktionieren, so wird das Gesamtsystem nicht mehr funktionieren. Es ist unmöglich, dass solche Systeme zufällig auftauchten, mit kleinen Veränderungen im Lauf der Zeit, wie die Evolutionstheorie behauptet.
Die Metamorphose geschieht durch extrem sensible Gleichgewichte und Zeitsteuerungen in Hormonen, die wiederum durch verschiedene Gene beeinflusst werden. Den kleinsten Fehler dabei würde die betreffende Kreatur mit dem Leben bezahlen. Es ist unmöglich, dass solch ein komplizierter Prozess sich durch Zufall und stufenweise herausgebildet haben kann. Weil der kleinste Fehler das Leben des Tieres kosten würde, kann hier unmöglich ein "trial and error [Versuch und Irrtum]" Mechanismus im Spiel sein, wie die Darwinisten behaupten und auch keine natürliche Auslese. Keine Art Lebewesen könnte über Jahrmillionen existieren und auf fehlende Körperfunktionen warten, die sich zufällig einstellen sollen.
Leute, die die Metamorphose als Beweis für die Evolution darstellen, wissen nichts über Biologie und die Evolutionstheorie. Metamorphose ist eine programmierte Veränderung, die im genetischen Code festgelegt ist und ahnt keinerlei Ähnlichkeit mit Evolution, die zufällige Veränderung bedeutet. Metamorphose ist ein Beispiel für irreduzible Komplexität und widerlegt die Evolutionstheorie. |