3.6 Millionen Jahre alte Fußabdrücke, gefunden in Laetoli, Tansania |
Diese Überreste sorgten für enormes Aufsehen in der wissenschaftlichen Welt. Forschungen zeigten, dass diese Fußabdrücke sich in einer 3,6 Millionen Jahre alten Erdschicht befanden. Russell Tuttle, der die Abdrücke gesehen hat, schrieb:
Ein kleiner barfüssiger Homo Sapiens könnte sie gemacht haben... Nach allen erkennbaren morphologischen Merkmalen unterscheiden sich die Füße der Individuen, die diese Spuren hinterlassen haben, nicht von denen der modernen Menschen.9
Unparteiische Untersuchungen der Fußabdrücke enthüllten ihre Verursacher. Tatsächlich bestanden die Spuren aus 20 versteinerten Abdrücken eines 10-jährigen, und aus 27 Fußabdrücken eines noch jüngeren modernen Menschen. Renommierte Paläoanthropologen wie Donald Johnson und Timothy White, die die Abdrücke untersuchten, bestätigten diese Erkenntnisse. White sagte darüber:
Verstehen sie mich nicht falsch... sie sehen aus wie die Fußabdrücke eines modernen Menschen. Wenn einer davon sich heute an einem kalifornischen Strand finden würde und ein Vierjähriger würde gefragt, was das sei, würde er sofort antworten, dass jemand dort gelaufen sein muss. Er könnte sie nicht von hunderten anderer Abdrücke am Strand unterscheiden und Sie könnten es auch nicht.10
Überreste einer 1.7 Millionen Jahre alten Steinhütte |
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die 3.5 Millionen Jahre alten Fußabdrücke der Laetoli Fundstelle G an solche von üblicherweise barfuss laufenden modernen Menschen erinnern. Keine ihrer Eigenschaften gibt einen Hinweis darauf, dass die Laetoli-Hominiden weniger fähig waren, auf zwei Beinen zu laufen, als wir es sind. Wenn wir nicht genau wüssten, wie alt die G-Fußabdrücke sind, würden wir bereitwillig daraus schließen, dass sie von einem Angehörigen unserer Gattung Homo hinterlassen wurden... Wir sollten auf jeden Fall die schwache Vermutung zu den Akten nehmen, dass die Laetoli Fußabdrücke von Lucy's Art stammen, dem Australopithecus Afarensis.11
Der Turkana Junge |
Ein 2.3 Millionen Jahre alter menschlicher Kieferknochen, der bei Hadar in Äthiopien gefunden wurde, war ein weiteres wichtiges Indiz für die Ansicht, dass der moderne Mensch weit länger auf der Erde existierte, als Evolutionisten erwarten würden.12
In seiner Ausgabe vom Dezember 1997 brachte Discover, eines der populärsten darwinistischen Magazine, ein 800000 Tausend Jahre altes Menschengesicht auf seiner Titelseite, zusammen mit der Schlagzeile: "Ist dies das Gesicht unserer Vergangenheit"? |
Er war groß und dünn und ähnelt in Körperproportionen und Gliedermassen den heutigen Äquatorial-Afrikanern. Trotz seiner Jugend erreichte die Länge seiner Arme und Beine die des durchschnittlichen, männlichen, weißen Nordamerikaners.13
Es gilt als gesichert, dass es sich um einen 1,83 Meter großen 12 Jahre alten Jungen handelte. Der amerikanische Paläoanthropologe Alan Walker sagte, er bezweifele "dass ein durchschnittlicher Pathologe dieses Skelett von dem eines modernen Menschen unterscheiden könnte"; über den Schädel schrieb er, dass er lachen musste, weil dieser "fast genau so aussah, wie der eines Neandertalers".14
Ein anderes menschliches Fossil, dass größte Aufmerksamkeit erregte, wurde 1995 in Spanien gefunden. Es wurde in der Gran Dolina Höhle bei Atapuerca in Spanien von drei Paläoanthropologen der Universität Madrid entdeckt. Es handelt sich um den Gesichtsabdruck eines 11 Jahre alten Jungen, der dem modernen Menschen nahezu vollständig gleicht. Doch seit dem Tod dieses Kindes sind rund 800000 Jahre vergangen. Dieser Fund erschütterte die Überzeugung von Juan Luis Arsuaga Ferreras, dem Leiter der Gran Dolina Ausgrabungen. Er sagte:
Wir erwarteten etwas großes, stattliches, etwas primitives... Unsere Erwartung an einen 800000 Jahre alten Jungen war, dass wir so etwas wie das Turkana-Kind finden würden, doch was wir tatsächlich fanden, war ein vollständig neuzeitliches Gesicht... Das ist äußerst spektakulär für mich - solche Dinge erschüttern dich, etwas total Unerwartetes zu finden. Nichts zu finden oder Fossilien zu finden ist auch unerwartet, und es ist okay. Aber das Aufregendste ist, wenn man etwas in der Vergangenheit findet, von dem man glaubte, es gehöre in die Gegenwart. Es ist, als wenn man einen Kassettenrecorder in der Gran Dolina Höhle gefunden hätte. Das wäre sehr überraschend. Wir erwarten keine Kassetten und Tonbandgeräte im frühen Pleistozän. Ein 800000 Jahre altes Gesicht von heute zu finden ist genau dasselbe. Wir waren sehr überrascht als wir das fanden.15
Wie wir gesehen haben, widerlegen Fossilienfunde die Behauptung von der "Evolution des Menschen". Diese Behauptung wird von einigen Medienkonzernen als eine bewiesene Tatsache präsentiert, obwohl alles, was tatsächlich existiert, fiktiv ist. Dies wird auch von evolutionistischen Wissenschaftlern akzeptiert, und sie geben zu, dass die Behauptung von der "Evolution des Menschen" jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
| DER DARWINISTISCHE BEWUSSTSEINSLOOPING ANGESICHTS DES NEANDERTALERS DARSTELLUNG VON NEANDERTALERN - Geheimnisse der Urzeit, Deutsche Übersetzung, 1975 DARSTELLUNG VON NEANDERTALERN - National Geographic, Juli 2000 Seit Beginn des 20. Jahrhunderts stellten Darwinisten die Neandertaler als ausgestorbene Rasse dar, als Halbaffen. Die obige Darstellung von Neandertalern wurde über Jahrzehnte für darwinistische Propaganda missbraucht. Seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erkennt man den Unsinn dieses Bildes. Studien der Fossilien und der Kultur der Neandertaler haben ergeben, dass diese Wesen keineswegs Halbaffen waren. Diese 26000 Jahre alte Nadel zum Beispiel beweist, dass die Neandertaler zivilisierte Menschen waren, die die Fähigkeit hatten, ihre Kleidung anzufertigen. Mittlerweile haben darwinistische Publikationen wie das National Geographic, begonnen, sie wie in dem Bild unten, als zivilisiert darzustellen. |
| Die Gran Dolina Höhle in Spanien, in der das Atapuerca-Fossil, ein menschliches Wesen, gefunden wurde. |
Jeder neue Fossilienfund bringt die Evolutionisten in größere Verlegenheit, auch wenn gewisse leichtsinnige Zeitungen mit Schlagzeilen wie "Missing Link entdeckt" aufmachen. Ein im Jahr 2001 entdeckter Schädel, dem man den Namen Kenyanthropus platyops gegeben hat, ist ein jüngeres Beispiel dafür. Paläontologe Daniel E. Lieberman von der anthropologischen Fakultät der Washington University schrieb in dem führenden Wissenschaftsjournal Nature folgendes über Kenyanthropus platyops:
Ein weiteres Beispiel, das die Fabel vom primitiven Menschen widerlegt: die 40.000 Jahre alte, aus Knochen hergestellte Flöte. (National Geographic, Juli 2000) |
Der jüngste Beweis, die Behauptungen der Evolutionstheorie über den Ursprung des Menschen erschüttert, ist das Fossil des Sahelanthropus tschadensis, das im Sommer 2002 im zentralafrikanischen Tschad ausgegraben wurde. Dieses Fossil hat in der Welt der Darwinisten sozusagen den Fuchs in den Hühnerstall gebracht. In Nature war zu lesen: "Der kürzlich gefundene Schädel könnte die heutigen Ansichten über die Evolution des Menschen über den Haufen werfen." 19
Daniel Lieberman von der Harvard Universität sagte: "Das wird den Effekt einer kleinen Atombombe haben".20
Der Grund für all die Aufregung: Obwohl das Fossil 7 Millionen Jahre alt ist, hat es eine - nach den Maßstäben, die bisher von Evolutionisten angelegt wurden - dem Menschen ähnlichere Struktur als der 5 Millionen Jahre alte Australopithecus, eine Affenart, die bisher als "des Menschen ältester Vorfahre" propagiert wurde. Dies zeigt, dass die angenommenen "verwandtschaftlichen Beziehungen" zwischen ausgestorbenen Affenarten und dem Menschen, die auf nichts basierten als dem durch Voreingenommenheit diktierten Kriterium der "Menschenähnlichkeit", vollständig aus der Luft gegriffen sind.
John Whitfield bestätigt diese Ansicht in seinem Artikel in Nature vom 11. Juli 2002: "Als ich 1963 begann, Medizin zu studieren, sah die Geschichte der Evolution des Menschen aus wie eine Leiter." schreibt Whitfield, indem er Bernard Wood zitiert, einen Anthropologen von der George Washington Universität in Washington D.C. Die Leiter begann auf der untersten Stufe mit dem Affen und führte über eine Reihe von Übergangsformen zum Menschen. Jetzt aber sieht die Evolution eher aus wie ein Buschwerk. Wir haben eine ganze Menagerie von Hominiden-Fossilien... Wie sie miteinander verwandt sind, und welche - wenn überhaupt - unsere Vorfahren sind, wird noch diskutiert.21
Die Kommentare von Henry Gee, Chefredakteur von Nature und ein führender Paläontologe, über die kürzlich entdeckten Affenfossilien sind sehr bemerkenswert. In einem Artikel, der in The Guardian erschien, bezieht sich Gee auf die Fossilien-Debatte und schreibt:
Egal was dabei herauskommt, der Schädel zeigt ein und für alle mal, dass die alte Idee vom "Missing Link" Unsinn ist... Es sollte nun klar sein, dass das gesamte Konzept von "Missing Links", das immer wackelig war, nun vollständig unhaltbar geworden ist.22
Wie wir gesehen haben, liefert die steigende Zahl von neuen Entdeckungen nicht etwa Ergebnisse, die die Evolutionstheorie stützen, sondern Ergebnisse, die der Evolutionstheorie entgegenstehen. Wenn ein Evolutionsprozess in der Vergangenheit stattgefunden hat, dann müssten davon etliche Spuren vorhanden sein, und jede neue Entdeckung sollte die Theorie stärken. Tatsächlich behauptete Darwin in Die Entstehung der Arten, die Wissenschaft würde sich genau in diese Richtung entwickeln. Aus seiner Sicht war das einzige Problem der Theorie ein zu geringer Bestand an Fossilien. Er hoffte, die künftige Forschung würde zahllose Fossilien ausgraben und damit seine Theorie stützen. Doch die nachfolgenden wissenschaftlichen Entdeckungen haben ergeben, dass Darwins Träume völlig unbegründet waren.
Die Schlussfolgerung aus all dem ist, dass der Mensch vor Millionen Jahren ins Dasein kam, in derselben Form, in der sich heute befindet, und er hat unsere Gegenwart erreicht ohne jegliche evolutionäre Entwicklung. Wenn die Evolutionisten aufrichtige und ehrliche Wissenschaftler wären, dann würden sie ihre Behauptung der Entwicklung vom Affen zum Menschen spätestens jetzt in den Mülleimer werfen. Die Tatsache, dass sie nicht von ihrer dubiosen Stammbaum-Theorie abrücken, zeigt, dass die Evolutionstheorie keine Theorie ist, die im Namen der Wissenschaft verteidigt wird, sondern ein Dogma, das sie trotz aller entgegenstehenden wissenschaftlichen Fakten aufrecht erhalten.